Fluchten und Fluchtversuche

Es gibt viele spektakuläre und dramatische Fluchten und  Fluchtversuche aus der DDR und  man sich, warum die Menschen flüchteten. Es waren nicht wenige Menschen, die flohen. Im Zeitraum von 1949-1961 flohen ca 3,8 Millionen Menschen. Diese flohen aus verschiedenen Gründen, welche man nachvollziehen kann. So kam es vor, dass beispielsweise in der DDR manchen Bürgern der Beruf vorgeschrieben wurde, die politische Meinung vorgegeben wurde und die individuelle Freiheit nicht vorhanden war.

 

Grenzflüchtling Conrad Schumann

Eine anderer Grund war die Liebe, die im Westen oder der BRD wohnte, aber auch teilweise die Familie, die woanders wohnte und durch die Teilung Deutschlands getrennt wurde. Nach dem Bau der Berliner Mauer war eine Flucht nur unter großen Gefahren möglich. Dennoch nahmen zahlreiche DDR-Bürger dieses Wagnis auf sich. Zwischen Mauerbau und Mauerfall gelingt mindestens 5.075 DDR-Bürgern auf zum Teil abenteuerlichen Wegen und unter Lebensgefahr in und um Berlin die Flucht durch die Sperranlagen in den Westteil der Stadt. Die Anzahl der Fluchten, die gescheiterten sind, ist bis heute nicht bekannt. Viele Flüchtlinge werden verletzt, manche schwer. Beispielhaft werden gelungene und gescheiterte Fluchten geschildert. Nach den Angaben des Forschungsprojekt des ZZF starben in diesem Zeitraum 140 Menschen, davon 101 Flüchtlinge, 31 Menschen ohne Fluchtabsicht und 8 Grenzsoldaten.

Grenzsoldat trägt den erschossenen Peter Fechter zurück nach Ost-Berlin

Quellen

http://www.chronik-der-mauer.de/fluchten/

https://images.app.goo.gl/zDw8u1usGqmzzRxS8

https://images.app.goo.gl/C9xUB8SxNZWP77VPA